Kommunale Termine

Magische Orte in der Südheide

...Die Südheide ist dabei, ihre Regionalgeschichte neu zu entdecken und zu interpretieren. Es sind Kultur und gemeinsame Wurzeln, die den Menschen ihre Identität bewahren, wenn sich Lebensgrundlagen so fundamental wandeln, wie jetzt unmittelbar nach der Jahrtausendwende. Magische Orte in der Südheide setzen Zeichen des Wandels. Die bevorstehenden oder schon hinter uns liegenden Ereignisse an historischen Plätzen oder vor Traumkulissen, die geplanten Inszenierungen und Installationen an Mühlen, Brückengeländern, Sandgruben, Lachtefurten oder in Lutter-Partien fordern zum Hinsehen und Hinhören auf. Sie verlangen eine Auseinandersetzung mit der Heimatgeschichte, mit ihren Abbildern und mit dem, was daraus an Zukunft erwachsen kann. Weil die meisten Leute 600-seitige Dorfchroniken zwar gern in repräsentative Schränke stellen, aber selten im Herzen bewegen, suchen Magische-Orte-Künstler nach zeitgemäßen Übersetzungen, nach Piktogrammen. Quelle: http://org.eschede.de/magischeorte/


HochZeit Himmelreich

HochZeit HimmelreichLandschaftsskulptur "HochZeit HimmelReich" von Klaus Meier-Warneboldt am Zusammenfluss der Heidebäche Lutter und Lachte, volkstümlich "Himmelreich" genannt.

Gestaltung und Wirkung

In einer Mäanderschleife umfließt die Lutter zwei halbkreisförmige Schichtungen aus Birkenholz, menschenhoch gestapelt, eine Hälfte in der Mitte der anderen beginnend oder endend. Südlich davon spiegelt ein runder Teich der Sonne, die Sterne, den Himmel, das Wasser.

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Jaspar slutt den Schmalloh tau...

Jasper slut den Schmalloh tau...Die "flüsternden Steine" sind eine Klanginstallation von Hans Gierschik im Schmarloh, südlich von Eldingen zwischen Wohlenrode, Grebshorn und Bunkenburg.
Hintergrund dieser Installation ist die sagenumworbene Legende vom "Schmarloh Jasper".

Der Schäfer Jasper hatte einen Bandmacher, bei dem er viel Geld vermutete, auf dem Schmarloh erschlagen, ihn dann ausgeplündert und in der hohen Heide verscharrt.

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Die Geschworenen

Die Geschworenen
Die Geschworenen: Holz-Skulpturengruppe von Bernd Moenikes zur Erinnerung der in der Zeit von 1642-1645 in Beedenbostel abgehaltenen Landtage des Fürstentums Lüneburg. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts fanden in Beedenbostel insgesamt drei Landtage statt.

Auf diesen Landtagen versammelten sich die Landstände (Prälaten und andere Geistliche, Ritterschaft des Fürstentums Lüneburg und Vertreter der Städte), also die Vermögendsten und Einflussreichsten des Landest um dem Herzog Steuern zu bewilligen. Beedenbosiel als Tagungsort zu nehmen, war er eine Konzessionsentscheidung.

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