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Der Förderverein Feuerwehrmuseum Celle e. V. wurde von Celler Feuerwehrleuten am 1. Dezember 2000 gegründet.
Die Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, historisches Feuerwehrgut aus Stadt und Landkreis zusammen zu tragen, zu restaurieren und in Zukunft in einem Museum einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Verein möchte die Geschichte des Feuerwehrwesens, alte Gerätschaften und historische Fahrzeuge allen interessierten Bürgern vorstellen, näher bringen und somit erhalten.
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Aktualisiert am Samstag, 26 Dezember 2009 19:06 |
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weiterlesen... [Feuerwehrmuseum Celle]
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Das Jagdmuseum in Oerrel (Landkreis Gifhorn / Niedersachsen) zeigt eine der größten Trophäensammlungen Europas und Großwildtrophäen aus Afrika, Nordamerika und Alaska sowie eine Abteilung "Jagd früher und heute" mit Jagdwaffen-Ausstellung. In der Europahalle finden sie Präparate von Tieren, die bei uns heimisch sind. Ein Naturerlebnis für die ganze Familie ist auch der Außenbereich, wo Sie Wildschweine, Dam- und Rotwild in einem Freigehege finden, sowie den neuen Aktivlehrpfad "Pirschgang Natur" mit einer Plattform und einer Schutzhütte.
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Aktualisiert am Dienstag, 10 November 2009 09:01 |
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weiterlesen... [Jagdmuseum Wulff - Oerrel]
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Museum für bürgerliche Wohnkultur der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts - nicht weit vom Gifhorner Schloss entfernt, am oberen Ende der innerstädtischen Fußgängerzone und damit ganz in der Nähe des Rathauses und der St. Nicolai-Kirche gelegen, steht das sogenannte Kavalierhaus. Um 1546 für einen hohen Hofbeamten erbaut, beherbergt es heute mit seiner original erhaltenen Wohnungseinrichtung einer eingesessenen Bürgerfamilie das jüngste der Gifhorner Kreismuseen. (Quelle: www.museen-gifhorn.de)
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Aktualisiert am Sonntag, 08 November 2009 21:30 |
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weiterlesen... [Kavalierhaus Gifhorn]
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Agnes von Landsberg aus dem Hause Wettin, Schwiegertochter des Herzogs von Sachsen, Heinrich dem Löwen, ist die Stifterin des Klosters Wienhausen. Nach der legendenhaften Schilderung der Wienhäuser Chronik soll die Gründung 1221 in Nienhagen stattgefunden haben; erst 10 Jahre später soll das Kloster dann "wegen des sümpfichten Ohrts", der "keine gesunde Lufft hatte", nach Wienhausen verlegt worden sein. Hierfür gibt es jedoch keinen urkundlichen Beleg; statt dessen ist bereits für 1229 die Existenz eines Nonnen-Konvents in Wienhausen durch eine Urkunde des Bischofs Konrad II. von Hildesheim bezeugt; derselbe bestätigte die Klostergründung in Wienhausen dann offiziell im Jahre 1233 und übertrug ihm die seit Mitte des 11. Jh. dort gelegene Archidiakonatskirche mit allem Grundbesitz und den Zehnten in mehreren Dörfern.
- Quelle: www.wienhausen.de
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Aktualisiert am Sonntag, 08 November 2009 21:27 |
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weiterlesen... [Kloster Wienhausen]
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Auf dem Ausschnitt des Ölfeldes Wietze blieben Geräte der Erdölproduktion aus dem frühen 20. Jhd. bis heute im Original erhalten. Zusammen mit Ausrüstung aus anderen Feldern vermitteln sie einen Überblick über die Erdölförderung von den Anfängen bis heute. Neben den bis zu 56m hohen Bohr- und Fördertürmen sind auf dem Gelände Mess- und Spezialfahrzeuge, weitere technische Einrichtungen, Originalgeräte, wie Tiefpumpen- und Kehrradantriebe, eine Feldbahn und zahlreiche andere historische Geräte zu sehen. Einige dieser Geräte können Sie selbst durch Knopfdruck in Betrieb setzen.
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Aktualisiert am Dienstag, 10 November 2009 09:12 |
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weiterlesen... [Deutsches Erdölmuseum Wietze]
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Durch testamentarische Verfügung seiner Witwe gelangte der gesamte künstlerische Nachlaß sowie das ehemalige Wohnhaus des Malers und Graphikers Albert König (1881-1944) in den Besitz der Gemeinde Unterlüß mit der Auflage, ein Kunstmuseum zu errichten, welches den Namen "Albert-König-Museum" tragen sollte. Am 19. Juni 1987 wurde das Museum feierlich eröffnet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das umfangreiche Werk Albert Königs steht natürlich im Mittelpunkt der Museumsarbeit. Die wechselnden Ausstellungen behandeln jeweils abgeschlossene Themen aus seinem Schaffen. Er wird jedoch nicht nur als Künstler isoliert gezeigt, sondern zum Beispiel durch gleichzeitiges Ausstellen anderer Künstler zum gleichen Thema auch in einen kunsthistorischen Kontext gestellt. Das Albert-König-Museum tritt aber auch immer wieder durch attraktive Ausstellungen anderer Kunstrichtungen und Kulturen sowie durch eigene Publikationen in Erscheinung.
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Aktualisiert am Sonntag, 08 November 2009 22:05 |
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weiterlesen... [Albert-König-Museum Unterlüß]
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Hankensbüttel mit dem idyllisch gelegenen Kloster Isenhagen zählt zu den schönsten Orten der Region. Im ältesten Profanbau des Landkreises, einem früheren Speichergebäude des ehemaligen Zisterzienserklosters, zeigt das Klosterhofmuseum seine Ausstellungen zur klösterlichen Wirtschaftsgeschichte. (Quelle: www.museen-gifhorn.de)
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Aktualisiert am Dienstag, 10 November 2009 09:34 |
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weiterlesen... [Klosterhofmuseum Isenhagen]
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In landschaftlich reizvoller Umgebung gelegen, eingerichtet in sehenswerten historischen Bauwerken, die für sich allein genommen schon musealen Charakter besitzen, bilden die fünf Museen des Landkreises Gifhorn eine Museumslandschaft, die sich durch die Qualität der Sammlungen und die Vielfalt unterschiedlicher Ausstellungsschwerpunkte auszeichnet:
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Aktualisiert am Dienstag, 10 November 2009 09:30 |
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weiterlesen... [Museen des Landkreises Gifhorn]
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Typisches heimatkundliches Museum, daß das frühere Leben auf dem Lande mit Geräten aus der Hauswirtschaft, der Feldarbeit und den Gewerken des ländlichen Handwerks sowie die regionale Dorfentwicklung darstellt. Den Schwerpunkt bildet die Demonstration der Handhabung der Geräte, um dem Besucher zu verdeutlichen, wie damit gearbeitet wurde.
Öffnungszeiten:
März - September jeden 2. Sonntag im Monat von 14:00 - 18:00 Uhr, Sonderführungen können telefonisch vereinbart werden.
Dorfmuseum Langlingen
Hauptstraße 44
29364 Langlingen
Tel.: 05082 / 320
Fax: 05082 / 92015
e-Mail:
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Internet: www.Wienhausen.de |
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Aktualisiert am Samstag, 24 April 2010 19:16 |
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Im Ludwig-Harms-Haus werden Schwerpunkte der Geschichte u. Gegenwart der Missionsarbeit des Ev.-luth. Missionswerkes Niedersachsens dargestellt. Aber auch Masken, Trachten, Schmuck, Musikinstrumente u. Gegenstände des tägl. Bedarfs aus Südafrika, Südamerika, Indien und Äthiopien sind dort zu betrachten. Zentrum des Hauses ist die Ausstellung "Candace Mission Possible". In zehn verschiedenen Rubriken werden Hauptthemen kirchlicher Missions- und Entwicklungsarbeit zur Diskussion gestellt.
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Aktualisiert am Dienstag, 10 November 2009 09:03 |
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weiterlesen... [Ludwig-Harms-Haus-Missions-Museum]
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